Inhalte des berufsausbildungsvertrages

Die Lernenden haben den Status eines Schülers in ihren Berufsschulen. Im Rahmen der praktischen Ausbildung im Rahmen eines Ausbildungsvertrags hat der Schüler einer Berufsschule jedoch alle Rechte eines Arbeitnehmers nach dem Arbeitsgesetzbuch. 4/2002. (II. 26.) Verordnung des Bildungsministeriums über die Beihilfe für Schüler, die an einer schulischen beruflichen Aus- und Weiterbildung teilnehmen. www.tanuloszerzodes.hu/content/42002-ii-26-om-rendelet-az-iskola… Unternehmen, die eine praktische Ausbildung anbieten, müssen dem Schüler eine regelmäßige monatliche Zulage einschließlich Schul- und Ferienzeiten zahlen. Für einen minderjährigen Schüler darf die praktische Ausbildungszeit 7 Stunden pro Tag und 8 Stunden pro Tag für einen hauptkundigen Studenten nicht überschreiten. Die tägliche Ausbildung eines minderjährigen Schülers findet zwischen 6 und 22 Uhr statt. Der Schüler erhält zwischen dem Ende der praktischen Ausbildung und dem Beginn der praktischen Ausbildung am folgenden Tag mindestens 16 Stunden ununterbrochene Ruhezeit.

Der Schüler darf nicht für eine praktische Ausbildung eingesetzt werden, die über die tägliche Trainingszeit hinausgeht. Die praktische Ausbildung des Studierenden findet nicht bei der Organisation statt, die die praktische Ausbildung abführt: Die Auszubildenden haben jedoch alle Rechte der Arbeitnehmer gemäß dem Arbeitsgesetzbuch. Die Lehrlinge können auch Rechtsstreitigkeiten einleiten, um ihre Ansprüche im Zusammenhang mit der praktischen Ausbildung gemäß den für Arbeitsstreitigkeiten geltenden Bestimmungen geltend zu machen. Lehrlinge, die einen Vertrag haben, erhalten eine Zulage. Dieser Betrag ist für Lehrlinge einkommensteuerfrei. Diese Befreiung wurde durch das Gesetz Nr. CXVII von 1995 über die Einkommensteuer geregelt. Der Nationale Beschäftigungsfonds stellt auch Mittel für die technologische/infrastrukturelle und inhaltliche Entwicklung bereit, hauptsächlich durch dezentrale Ausschreibungen. Der für die Berufsbildung zuständige Minister (derzeit Der Minister für Volkswirtschaft) hat allein das Recht auf Verfügung über den Ausbildungsfonds, der nur Ziele unterstützen kann, die direkt mit der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung zusammenhängen. Ziel der Lehrlingsausbildung ist es heute, die Arbeitsmarktbedürfnisse einer erfolgreichen Wirtschaft zu erfüllen und jungen, qualifizierten Arbeitskräften Karrierechancen zu bieten.